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Kulturpur Lechfeld  |  E-Mail: kulturbuero@kulturpur.lechfeld.de  |  Online: http://www.kulturpur.lechfeld.de

Kalender Kleinkunst

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Die aktuellsten Termine

Beschreibung:  

Michael Ende hat nicht nur Romane wie „Momo“ oder „Die unendliche Geschichte“ geschrieben, sondern auch den „Trödelmarkt der Träume“, eine Sammlung phantasievoller Gedichte. Der Pianist Fred Brunner hat einige davon meisterhaft vertont und bringt diese literarischen Kleinode als Mitternachtslieder und Balladen zusammen mit der Schauspielerin und Sängerin Sarah Hieber und befreundeten Musikern zum Klingen.

 

Ein Liederabend in kunterbunten Klangfarben und träumerischer Atmosphäre - von Tango über Chanson bis hin zu Samba … mit Sarah Hieber (Gesang, Schauspiel), Fred Brunner (Klavier), Martin Franke (Geige) und Markus Halder (Rhythmusinstrumente).

 

Und das sagt die Presse:

 

„Es ist eine literarisch-musikalische Sternstunde der leisen Muse und der großen Kleinkunst gewesen. Michael Ende hat im „Trödelmarkt der Träume“ fantasievolle Mitternachtsballaden, unmoralische Moritaten und bittersüße Lieder vereint. Sarah Hieber und Fred Brunner haben sie wunderbar zart zu einem Liederabend verwoben, bei dem sie für das Publikum die Sterne vom Himmel holten.“

 

Eintritt 12 € (bis 16 Jahre frei)

 

Termin:   08.10.2017 19:00 Uhr
Kategorie:   Kleinkunst
Ort:   Kulturzentrum Graben



Beschreibung:  

„Mich lassen die Starken Frauen einfach nicht los …“ so die studierte Politologin und Bildende Künstlerin Susanne Niemann. Nach ihrem Gastspiel 2015 stellt sie zum zweiten Mal in einer szenischen Lesung 4 außergewöhnliche Frauen vor, die eine konsequente, intuitive und zugleich intellektuell-visionäre Lebenshaltung verbindet: Marina Abramovic, Francoise Giroud, Katharina von Siena und Susan Sontag.

 

 Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.

Termin:   22.10.2017 19:00 Uhr
Kategorie:   Kleinkunst
Ort:   Kulturzentrum Graben



Beschreibung:  

Apropos: "Ethel Rosenberg und Mata Hari"

Bettina Mittendorfer hat sich in dieser Lesung zweier Frauen angenommen, die als „Künstlerinnen“ zum Spielball politischer Machtinteressen wurden:
Ethel Rosenberg und Mata Hari.

Ethel Rosenberg, kam im September 1915 in New York zur Welt.
In Armut aufgewachsen, träumte sie davon, eine berühmte Sängerin zu werden.
Doch nicht als Opernstar wurde sie letztlich bekannt, sondern als unbeugsame Kommunistin, die in der Zeit des Kalten Krieges gemeinsam mit ihrem Ehemann Julius 1953 wegen Spionage auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde.

Mata Hari wurde 1876 wurde im holländischen Leeuwarden als Margaretha Geertruida Zelle geboren.
Sie schockierte und faszinierte mit ihren (Nackt)-Auftritten die feine Gesellschaft von Paris, Monte Carlo und Berlin. Nur wenige Jahre später ließ die Begeisterung für ihren exotischen Tanz nach, und ihr Kampf ums finanzielle Überleben begann.

Mata Hari verdingte sich im Ersten Weltkrieg als Doppelagentin für Deutschland und Frankreich. Sie wurde zur Marionette konkurrierender Geheimdienste und starb am 15. Oktober 1917 durch ein französisches Erschießungskommando.

Bettina Mittendorfer liest aus den Bu?chern von Stefana Sabin und Christine Lüders. Daneben wird Bertolt Brecht gesungen und zitiert, der ebenfalls vor dem „Komitee für unamerikanische Umtriebe“ aussagen musste. Mit Akkordeonbegleitung.

Termin:   21.01.2018 19:00 Uhr
Kategorie:   Kleinkunst
Ort:   Kulturzentrum Graben


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